Als Hundeliebhaber hat man in der Regel nicht nur sein eigenes Tier im Sinn. Es geht auch um andere Tiere, denen es vielleicht nicht so gut geht, wie dem eigenen Vierbeiner. Nun gibt es leider deutschlandweit sehr viele Hunde, die in einem Heim leben müssen. Dort opfern sich Menschen auf, diesen Hunden ein sehr schönes Leben zu bieten und sie versuchen diese Tiere zu vermitteln. Manchmal jedoch verbleiben die Tiere sehr lange im Heim und dann gibt es auch auf lange Sicht keine Aussicht auf ein gutes zu Hause für die Tiere. Was also kann man tun?
Spenden für Tierheime gezielt kaufen
Man kann selbst spenden. Es gibt heute die Möglichkeit an die Tierheime direkt eine Spende zu übergeben. Dafür gibt es viele unterschiedliche Optionen. So kann ein Tierheim alles für den Hund gut gebrauchen. In vielen Supermärkten wurden Stationen eingerichtet, in denen man eine Spende einfügen kann. So muss man nicht persönlich hingehen und die Spende übergeben. Auch in Zoohandlungen gibt es solche Körbe, in die man Spenden einfüllen kann. So kann man ein Hundegeschirr (hier mehr darüber lesen) oder auch mehrere Hundegeschirre spenden. Zudem kann ein Tierheim auch immer wieder Fressnäpfe gut gebrauchen. Hunde brauchen sehr Aufmerksamkeit und damit diese auch von den Tierheimbesitzern gewährleistet ist, brauchen diese Tiere auch Hundeleinen. Damit kann man dann mit ihnen rausgehen und sie auch draußen bespaßen.
Auch Futter kann man als Tierliebhaber an das Tierheim spenden. Hierzu sollte man sich aber im Vorfeld erkundigen, welches Futter für die Tiere angebracht ist. So kann man sicher gehen, dass die Tiere das Futter später auch fressen. Will man sicher gehen, dass die Spende wirklich ankommt, dann ist es sinnvoll, wenn man sie persönlich übergibt und sich nicht auf andere Menschen verlässt.
weiterlesen →
Tierheime sind nicht nur dankbar über finanzielle Spenden, sondern erfreuen sich auch über Sachmittel Spenden, wie
Im Haushalt ist das Bett der Hundebesitzer oftmals tabu für die Hunde. Dies ist nicht nur aus hygienischen Gründen der Fall, sondern bei dem
Von den Schwierigkeiten als
Straßenhunde sind bemitleidenswerte Tiere. Sie werden von ihren Haltern entweder ausgesetzt oder sie haben nie die Erfahrung einer eigenen Familie genossen. Sie können sich also nicht so gut integrieren und wenn man einen solchen Straßenhund mitnimmt, dann muss man sich unbedingt
Als
Eine Versicherung für Hunde sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Vor allem für Straßenhunde ist dieser Punkt von größter Wichtigkeit. Sofern das Tier schon etwas älter oder krank ist, kann man auf diese Weise eine gewisse Sicherheit bewirken. Schließlich ist die genaue Krankengeschichte bei Straßenhunden nicht oder nur teilweise bekannt. Doch gerade i diesen Fällen möchte man keine Fehler machen und die bestmögliche Versorgung für die Tiere soll erreicht werden. Jede Versicherung sorgt für eine Abfederung, sodass man seinem Liebling diesen Komfort ermöglicht und natürlich auch sich selbst eine Last abnimmt. Es gibt unterschiedliche Versicherungsmodelle. So kann das perfekte Paket zusammengestellt werden. Basisschutz oder zusätzliche Ergänzungen können je nach Wunsch erfolgen.
Zunächst einmal vorweg, es ist kein Spaß sich um Straßenhunde zu kümmern. Wichtig ist, dass man sich langsam an diese Hunde herantraut. Sie sind sehr scheu und natürlich haben sie Schutzinstinkte, die überaus ausgeprägt sind. Diese Hunde sind es nicht gewohnt, Menschen zu folgen und auf sie zu hören, daher ist es wichtig sich mit den Hunden auszukennen. Sie sollten stets untersucht werden. Wer einen Straßenhund aufnimmt, wird mit dem Problem zu kämpfen haben, dass aufgrund der Witterung und des Alters des Tieres das Fell sehr stark verfilzt sein kann. Da hilft es nicht, das Tier zu kämmen und die Haare einfach auszudünnen.
Wer
Jeder kennt das Problem: Ihr Hund läuft wie wild durch Ihre Wohnung. Obwohl Sie die positive Energie 

Solche Straßenhunde benötigen dringend die Hilfe von Menschen, die sie wirklich lieben. Doch gerade solche Hunde werden oft am schlechtesten behandelt. Insbesondere in Osteuropa werden Straßenhunde eingefangen, in Zwinger gesperrt und nach kurzer Zeit eingeschläfert, wenn sich der alte oder kein neuer Halter findet.
Je ärmer ein Land ist, desto ärmer sind auch die ärmsten Mitglieder der Gesellschaft dran. Insbesondere in vielen osteuropäischen Ländern ist die Situation ganz besonders schlimm. Während sich selbst der ärmste Mensch noch helfen lassen kann, ist ein verstoßener Straßenhund vollkommen auf sich allein gestellt – und wenn sich dann doch ein Mensch für sie interessiert, dann ist dies meist ein Hundefänger.
Neben der Unterbringung, ist das Futter für einen Hund der größte Kostenfaktor. Auch wenn die Rettung durch den Transport nach Deutschland finanziert werden muss, so ist dies für jeden Hund eine einmalige Investition. Einen Hund, insbesondere Tiere großer Rassen, bis zu ihrer Vermittlung zu ernähren, ist hingegen eine sehr kostenintensive Aufgabe.